BSG- Erftstadt
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    Unsere Chronik

   
   Leider liegen uns keine lückenlosen Unterlagen zur Erstellung einer Chronik im herkömmlichen Sinne vor. Deshalb
   schildern wir nachstehend in lockerer Form einige Zeitabläufe.


   Am 20. Februar 1964 gründeten Franz Munkel, Jakob Schmitz, Willy Pack, Heinrich Schäfer, Fritz Krupp und 
   Walter Niederle den Verein "Versehrtensportgemeinschaft Liblar" (VSG-Liblar). Eine Woche später 
   wurde Hans Abels als weiteres Mitglied aufgenommen. 
   1978 wurde unser Verein in "Behinderten-Sportgemeinschaft 1964 e.V. Erftstadt" (BSG-Erftstadt) umbenannt.

   Die ersten vier Jahre war Johann Schmitz Vorsitzender. Ihm folgte 1968 Helmut Nerstheimer, der dann 1972 durch
   Willy Pack abgelöst wurde. Nach ihm leitete Hans Abels von 1976 bis 1978 den Verein. Die Zeit zwischen 1978 und
   1991 stand ganz im Zeichen von Willy Pack. Nach dessen plötzlichen Tod übernahm Hans Werner Röttgen das Amt
   des 1. Vorsitzenden. Dieses Amt führte Hans Werner Röttgen bis zum 25.09.2004. 

   Am 19.11.1978 wurde das Hallenbad im Einkaufzentrum Liblar eröffnet. Seit dieser Zeit hat die BSG umfangreiche 
   Schwimmangebote (Wassergymnastik, Aquajogging und freies Schwimmen) im Sportprogramm. Ab dem Jahre 1982  
   gibt es bei der BSG Herzsportgruppen. Die BSG verfügt seit Vollendung des Umbaus des ehemaligen  
   Lehrschwimmbeckens der Carl-Schurz-Hauptschule am 19.12.1987 über ein eigenes Sportzentrum (Gymnastikhalle,  
   Umkleideräume, Sportgeräteräume, Büro, etc.).

   Zählte man im Gründungsjahr 10 Mitglieder, so stieg die Zahl bis 1984 auf über 500 an und erreichte schon vier Jahre
   später die magische Grenze von 1000 Mitgliedern. Den Höchststand verzeichnete die BSG 1989: 1070 Mitglieder!
   Zu Beginn des Jahres 2004 gehörten der BSG- Erftstadt 1003 Mitglieder an. 
   

   Die letzten 12 Jahre:

   Am 25.09.2004 wurde Dr. Berthold Necker zum 1. Vorsitzenden gewählt. Ihm standen Wolfgang Hollenberg als
   2.Vorsitzender, Christa Ebertz als Kassiererin, Käthe Herkenrath als Schriftführerin und Marita Anton als
   Projektbeauftragte zur Seite.

   2007 schied Käthe Herkenrath aus dem Vorstand aus. Rosemarie Römer übernahm zunächst kommissarisch das Amt 
   der Schriftführerin. Am 15.03.2008 schieden Christa nach 15 Jahren als Kassierin und Marita Anton aus dem Vorstand 
   aus.

   Es wurde ein neuer Vorstand unter dem Vorsitz von Dr. Berthold Necker gewählt. Als 2. Vorsitzender wurde Wolfgang
   Hollenberg im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand wurden gewählt: Wolfgang Schurtz als Kassierer, Rosemarie Römer
   als Schriftführerin und Sigrid Schurtz als Projektbeauftragte.

   Am 03.03.2012 schied Wolfgang Hollenberg als 2. Vorsitzender aus dem Vorstand aus. Dr. Berthold Necker wurde im 
   Amt des 1. Vorsitzenden bestätigt. Zur 2. Vorsitzenden wurde Sigrid Schurtz gewählt. Im Amt bestätigt wurden
   Wolfgang Schurtz (jetzt) als Schatzmeister und Rosemarie Römer als Schriftführerin. Der Posten des/der
   Projektbeauftragten blieb unbesetzt.

   Am 12.03.2016 wurden Dr. Berthold Necker als 1. Vorsitzender, Sigrid Schurtz als 2. Vorsitzende, Wolfgang Schurtz
   als Schatzmeister und Rosemarie Römer als Schriftführerin wiedergewählt. Reinhard Drewes wurde neu zum
   Projektbeauftragten gewählt.


   2014 feierten wir unser 50-jähriges Bestehen mit einem Festakt im Rathaus unter der Schirmherrschaft unseres
   Bürgermeisters Volker Erner. Im Sommer gestalteten wir einen gemütlichen Nachmittag im Bürgerhaus Erp. Außerdem
   wurde unser Jubiläums-Erntedankfest von vielen Mitgliedern gelobt.  

   Nach einer am 25.09.2004 beschlossenen Beitragserhöhung haben uns vor allem inaktive Mitglieder zum 01.01.2005
   verlassen. Die Beitragserhöhung war notwendig geworden, weil die Krankenkassen ihre Zuzahlungen beschränkt und
   weitere Einsparungen im Bereich des Rehabilitationssportes geplant hatten. Eine für derartige Fälle notwendige Rücklage
   war für die Sicherung des Sportbetriebes unumgänglich.

   Die Mitgliederzahl im Juli 2005 betrug 875 Mitglieder. Um weiter mit den Krankenkassen die verordneten 
   Rehasport-Übungseinheiten abrechnen zu können, mussten wir uns gegenüber den Krankenkassen seit 2005
   verpflicheten, auch Nichtmitglieder am  Sportgeschehen teilhaben zu lassen. Somit haben wir in unserem Verein aktive
   Mitglieder und sogenannte aktive "Nichtmitglieder"(Reha-Sportler). Seither stabilisiert sich die Mitgliederzahl (inklusive
   der Nichtmitglieder") auf 750 -800.

   Bemerkenswert ist, dass die Zahl der inaktiven Mitglieder gegenüber früheren Jahren zurückgegangen ist. Dies ist wohl
   darauf zurückzuführen, dass man als Mitglied im höheren Alter die vielfältigen angebotenen Sportmöglichkeiten nutzen
   möchte und vor allem aus gesundheitlicher Sicht auch nutzen kann. Wir freuen uns über diese Entwicklung.

   Dr. Berthold Necker

   
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